Eden

Der „Garten der Götter“ beschreibt sowohl eine Zeit als auch einen Ort, währenddessen das Leben auf Fyndaryl explosiv aufblühte.

Die Ankunft Ollimms und anderer Götter aus dem Schwarm Primeyras löste das Wachstum zahlreicher neuer Pflanzenarten aus, wo vorher nur grasige Hügel gewesen waren.

Dämonen wurden so friedliebend und zutraulich, dass sie fortan stattdessen als „Tiere“ bezeichnet wurden, um ihrem veränderten Wesen gerecht zu werden.

Daeva ließen von ihrer Überheblichkeit ab und sahen ich als Pfleger und Hüter der Tiere, zu denen sie eine engere Bindung entwickelten als sie es zu Dämonen je getan hatten, weshalb Fyndaryon sie als Sillva bezeichnete – Wächter der Welt.

Sogar Leviathana konnten friedlich mit den anderen auf der Welt zusammenleben, waren jedoch sehr zurückgezogen. Über sie ist nur bekannt, dass ihre Anwesenheit seltsame Auswirkungen auf die Flora und Fauna in ihrer unmittelbaren Umgebung hatte.

Die Ankunft von Kuze läutete das Ende Edens ein, auch wenn in den dadurch entstandenen Seen und Flüssen ebenfalls neues Leben zu finden war.

Blog Referenzen

Die Chroniken von Fyndaryl