Kuze

Die Nebelschlange trägt ihren Beinamen, weil ihr gesamter Körper ihrer Magie, der Agua, hingegeben ist und vollständig aus Wasser besteht. Um ihre Beute zu fangen, löst sie sich in Nebel auf, umgibt ihr Opfer, und zieht sich dann wieder in ihre wässrige Form zusammen.

Dabei baut sie so gewaltigen Druck auf, dass die Körper ihrer Opfer zerquetscht werden und das darin gebundene Chaos freigesetzt wird. Gleichzeitig fließen durch ihr Inneres so gewaltige Strömungen, dass selbst die hartnäckigste Beute davon zermahlen wird.

Noch kein chaosgeborenes Wesen ist ihr entkommen.

Als sie versucht, Fyndaryl auf die gleiche Weise zu vernichten, nimmt ihr Schicksal eine unerwartete Wendung und ihre gesamte Gestalt wird in das Welteninnere gesogen.

Die Folge sind zunächst sintflutartige Regenfälle, die das gesamte Land zu überschwemmen drohen. Nachdem diese abgeklungen und große Mengen an Wasser im Boden versunken sind, werden Flüsse und Seen fester Bestandteil der Landschaft.

Fyndaryon und Ollimm werden Zeugen, als sie aus dem Gewässer des größten aller Seen, dem Meer, in ihrer neuen Form emporsteigt.

Von ihrer hellblauen Haut abgesehen ähnelt ihr Oberkörper dem von Fyndaryon, während der lange, schuppige Unterleib der ersten Titanin ihr schlangenartiges Wesen widerspiegelt.

Blog Referenzen

Die Chroniken von Fyndaryl