Die grüne Färbung des Chaos, erschaffen von Primeyra, dem ersten Chaosgeborenen und ersten der Götter. Entstanden aus seinem Wunsch, seine Geschwister zu bewahren, ist Fyn die Magie des Lebens.
Eine einzigartige Anwendung ist die Erschaffung Fyndaryls durch die Schöpfergottheit Fyndaryon. Allerdings war hierfür eine gewaltige Menge an Magie notwendig, die nur durch Primeyras Tod freigesetzt wurde. Es ist daher davon auszugehen, dass es sich nicht um ein repräsentatives Beispiel handelt.
Als weitere Fyn–Götter nach Fyndaryl kommen, wächst auf den grasigen Hügeln eine Vielzahl neuer Pflanzen. Wenngleich die ehemaligen Quellen der Magie einen Großteil ihrer Macht bei ihrem Eintritt in die erste Welt verlieren, so scheinen sie doch eine Auswirkung auf deren Natur zu haben.
Als Nibuur seinen Schwarm in eine tote Einöde der Leere führt und dort verhungern lässt, treibt dies Yatis als letzten Überlebenden zu dem Entschluss, dem Gott das Leben zu nehmen. Er setzt dafür dessen eigene Fyn–Magie ein. Da Nibuurs Lebenswille gebrochen ist, leistet er keine Gegenwehr, was vermutlich der Grund dafür ist, dass Yatis seine Magie noch lange nach dessen Tod verwenden kann.
Nachdem er zu den Stürmen zurückgekehrt ist, wendet er sie auf die gleiche Weise gegen andere Chaosgeborene an, um sich am Leben zu halten, bis er einen neuen Fyn-Schwarm findet.
Yatis tauft seine verdrehte Variante der grünen Magie die Nekromantie, doch nachdem er mit seinem Aufstieg ins Göttertum die Duro erschaffen hat, kann er sie nicht länger verwenden.